Manuelle Orthopädie
08. Oktober 2009
Manuelle Orthopädie ist ein Therapieverfahren bei dem
die
Diagnose als auch die daraus resultierende Behandlung mit den
Händen bzw. Fingern erfolgt. Im Fordergrund der Behandlung
stehen das Knochengerüst und die Muskulatur des Menschen mit
ihren anatomischen Begebenheiten. Hierbei geht es nicht um die
Behandlung von Symptomen, sondern um die Findung und die Beseitigung
des Verursachers.
Durch muskuläre Dysbalancen können Knochen
(Wirbelkörper, Rippen, Handwurzelknochen, etc.) aus ihrer
natürlichen Position verzogen werden. In den meisten
Fällen entstehen diese muskulären Dysbalancen durch
Fibrosen (Verdickungen, Verhärtungen und damit Verdickungen)
der betroffenen Muskulatur. Verletzungen, Haltungsschäden und
Überbeanspruchungen und vieles mehr, zum Teil Jahre
zurückliegend, können dazu ein Auslöser sein.
Das Ziel der manuellen Orthopädie ist es die Verursacher der
Dysbalance zu finden und mit einer ganz speziellen Massagetechnik,
ergänzt durch Stosswellentherapie und Chiropraktik
zu beseitigen. Diese spezielle Massagetechnik löst
Verklebungen im Gewebe
auf, löscht Triggerpunkte und besitzt dabei eine auffallend
starke schmerz hemmende Komponente. Ziel ist es Operationen zu
vermeiden.
